Diese Brotzeit ist allen Landwirten gewidmet, die dafür gearbeitet haben, dass wir bisher reichlich zu essen hatten, ja dass wir aus einem breitgefächerten Angebot wählen konnten, was das Herz begehrte. Es sei ihnen hiermit für ihre hohe Produktivität, die enormen Erträge gedankt, die es jungen Menschen erlauben, einen Beruf ihrer Wahl zu ergreifen und sich nicht mehr wie Generationen vor ihnen als Mägde und Knechte verdingen müssen.



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Brotzeit vom 15. Januar 2022


Landwirtschaft kennt viele Vorbilder: Bekanntlich erzeugen viele Tiere ihre Nahrung durch Feldbau oder Viehzucht, manche sogar unter der Erde, andere in den Wipfeln der Bäume. Selbst Fische betätigen sich als Farmer: So die Riffbarsche im Korallenriff. Sie etablieren in ihren Algengärten eine Monokultur aus Rotalgen (Polysiphonia), die sie auf Frohwüchsigkeit und Bekömmlichkeit gezüchtet haben. Alle anderen Algen werden ausgerupft. Die Düngung haben kleine Shrimps übernommen, die in diesen Gärten Schutz finden. Denn die Barsche verteidigen ihre Anlagen entschlossen vor Feinden wie den Seeigeln.

Eine Gruppe der Borkenkäfer, die Ambrosiakäfer, haben sich auf die Zucht von Pilzen verlegt, die sie...

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